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Pablo Krantz ist ein argentinischer Schriftsteller und Musiker, er lebt in Paris.
In Argentinien veröffentlichte er zwei Bücher mit Kurzgeschichten ( Dame un coche tan rápido que no lo alcancen los recuerdos, 1997, La mañana en que falló la ley de gravedad, 2001) und drei Alben ( Demasiado tiempo en ningún lado, 1999, Los extraños nunca dicen adiós, 2001, Les chansons d'amour ont ruiné ma vie, 2003). Er hat außerndem Kurzgeschichten in mehereren Anthologien veröffentlicht, und in Zeitschriften in Frankreich, Spanien, Uruguay, Mexiko und Argentinien. 2003 erhielt er den Juan Rulfo Preis, organisiert von Radio France Internationale für die beste Kurzgeschichte eines spanisch sprechenden Autors.
Zur Zeit bereitet Pablo Krantz die Veröffentlichung der ersten Sammlung von Kurzgeschichten in französisch vor. (Veröffentlichung 2005 durch den französischen Verlag Les Petits Matins). Er nimmt ein Album auf, welches auch 2005 veröffentlicht werden wird und er tritt solo mit seiner Gitarre auf diversen französischen Bühnen auf. 
Pablo Krantz spielt auf der Bühne, als befände er sich in unserem Wohnzimmer. Manchmal sehr privat, manchmal voll Leidenschaft und Energie, seine Songs sind wie lächelnde Geheimnisse, die uns mit dem Leben versöhnen. Seine Art, die Gitarre zu spielen, hört nicht auf, uns zu beeindrucken, aber es ist hauptsächlich seine Persönlichkeit, die uns in Erinnerung bleibt. Man fühlt sich an Serge Gainsbourg erinnert wegen des Humor und an Leonard Cohen wegen der Feinfühligkeit, aber auch an Paolo Conte wegen seiner Intelligenz und an Lou Reed wegen des Rocks und der schwarzen Brille. (Kommentar von Lo Glasman, französischer Sänger)
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